SuperOffice CRM begnügt sich nicht damit wie andere Softwarehersteller, ein paar Eingabefelder über den Bildschirm zu verteilen. Wir legen bei der Gestaltung viel Wert aufs Detail. Wir machen uns Gedanken. Für Sie.
Die Arbeit mit SuperOffice ist denkbar unkompliziert. Bei der Entwicklung der Benutzeroberfläche standen die Bedürfnisse des Anwenders im Vordergrund. Alle wichtigen Bedienelemente sind sofort aufrufbar, und die Komplexität der Software ist von der Anwenderebene strikt .
Was wir damit meinen, verdeutlicht dieses Beispiel: Sie rufen das erste Mal einen Termin bei „Meier & Co“ auf. Wenn Sie anschließend zur Firmenübersicht wechseln, blendet SuperOffice automatisch die Informationen zu „Meier & Co“ ein. Wenn Sie sich über eine andere Firma informieren möchten, brauchen Sie lediglich auf die Liste der zuletzt aufgerufenen Firmen zu klicken.
Nachfolgend wird deutlich, wie SuperOffice beim Ausfüllen von Formularen den jeweiligen Kontext berücksichtigt.
Sie möchten für das Marketingprojekt eine Besprechung einberufen und klicken deshalb auf die Termin-Schaltfläche.

Der Termin wird automatisch mit dem Projekt Marketingprojekt verknüpft.
Nach ein paar weiteren Klicks haben Sie alle Projektbeteiligten eingeladen.
SuperOffice nimmt seine Arbeit sehr ernst, möchte sich aber von den Unternehmenssoftware-Produkten anderer Anbieter absetzen. Wenn Sie täglich mehrere Stunden auf der Benutzeroberfläche von SuperOffice arbeiten, soll diese aufgeräumt sein, nicht ablenken und leicht zu bedienen sein.
What do we mean by this?
- Die Software ist auch ohne auswendig gelernte Eingabebefehle zu bedienen. Was zu tun ist, wird durch einen einzigen Blick klar.
- Die Schaltflächen sind klar zu erkennen und farbig hervorgehoben, ohne grell zu wirken. Die Schaltflächen sind eindeutig beschriftet, der Benutzer braucht sich also nicht zu merken, für welche Bedeutung z. B. ein Firmengebäude steht.
- SuperOffice ist darauf programmiert, Angaben sinnvoll vorzubefüllen, damit der Benutzer weniger tippen und klicken muss.
- Zentrale Informationen sind leicht auffindbar, weniger Wichtiges ist auf verdeckten Registerkarten eingetragen.
- Tooltips weisen auf die verdeckten Informationen hin, wenn mit dem Mauszeiger darauf gezeigt wird.
Beim Kunden „Star Communications“ beispielsweise signalisiert eine Pin-Nadel, dass auf der entsprechenden Registerkarte mehrere Interessen deaktiviert sind.
Steht der Mauszeiger über der Registerkarte „Interessen“, zeigt ein Tooltip die deaktivierten Interessen an.

Dass ein Kontrollkästchen klein ist, muss nicht heißen, dass es keine große Wirkung hat.
Auf den Firmenregisterkarten von SuperOffice befindet sich traditionell ein Stopp-Kontrollkästchen. Was „Stopp“ letztlich bedeutet, entscheiden Sie, im Normalfall zeigt es an, dass mit dem Kunden keine Geschäfte mehr getätigt werden..

Diese wichtige Information wird in SuperOffice besonders hervorgehoben, ähnlich wie auf einer Karteikarte, die nicht mehr aktuell ist und die Sie deshalb mit einem Marker durchstreichen.
SuperOffice ist kein geschlossenes System. Falls bereits Software für Buchhaltung, ERP und Business Intelligence implementiert ist, wäre es unsinnig, die darin gespeicherten Firmeninformationen nicht zu nutzen.
SuperOffice hat nicht den Anspruch, die „einzige“ Software auf Ihrem PC zu sein. Stattdessen ist sie offen für andere Anwendungen und zeigt auch Inhalte daraus an.
- Webseiten lassen sich ohne Programmieraufwand in SuperOffice integrieren.
- Falls das ERP-System eine entsprechende Funktion hat, kann es so konfiguriert werden, dass die ERP-Informationen nahtlos in die Benutzeroberfläche von SuperOffice einfließen.
- Programmierer können mit dem Expander SDK das SuperOffice-System übrigens noch weiter anpassen.

Kontaktieren Sie SuperOffice noch heute wenn Sie die Effektivität in Ihrem Unternehmen und Ihre persönliche Produktivität steigern wollen!