Eine Zeitersparnis von mindestens 50%
Christian Hofer Prokurist, Sabine Hofer KEG

Die Herausforderung

Die Sabine Hofer KEG aus dem österreichischen Allerheiligen ist ein selbstständiges Vertriebsbüro und Partnerbetrieb der „Holz im Bau“-Gruppe.

Man ist quasi Vermittler zwischen Projektleitern und Lieferanten und es geht um Projekte, bei denen Produkte wie Fliesen, Böden, Türen oder Treppen benötigt werden. Die Kunden sind führende Bauunternehmen, Bauträger und Fertigteilhaushersteller in Österreich. Es geht dabei also um wirklich große Projekte, welche natürlich auch sehr viel Dokumentation mit sich bringen. Vor der Einführung von SuperOffice hatte man jedoch keine Möglichkeit, um Dokumente wirklich sinnvoll zu verwalten.

Ich kann mir ein Leben ohne SuperOffice nicht mehr vorstellen
Christian Hofer, Prokurist, Sabine Hofer KEG

Die Lösung

Zufriedener Kunde seit beinahe 20 Jahren.

Ein Partnerbetrieb hatte SuperOffice CRM damals bereits im Einsatz und der Sabine Hofer KEG empfohlen. Da man zu dieser Zeit den gleichen Systemadministrator hatte, bot es sich an, dass man ebenfalls SuperOffice einführte. Dies war im Jahr 2008, die Einführung verlief ohne Schwierigkeiten und bis heute ist SuperOffice das führende System im Unternehmen. Dies war von Beginn an die Strategie. Alles wurde nach SuperOffice ausgerichtet und man stellte sich damals nicht die Frage, wie man irgendwelche Systeme an SuperOffice anbinden könnte, man fragte sich vielmehr „Was braucht SuperOffice?“, sagt Christian Hofer, Prokurist der Sabine Hofer KEG.

SuperOffice CRM führt alle Prozesse innerhalb des Unternehmens zusammen und man nutzt intensiv die Anbindung an MS-Office-Produkte, wie z.B. Excel oder Outlook.

Der Erfolg

„Durch die standardisierten Abläufe erzielen wir mit Sicherheit eine Zeitersparnis von mindestens 50%. Das kann ich ganz klar sagen“, so Christian Hofer.

Mit nur wenigen Klicks kann Christian Hofer während unseres Interviews seinen allerersten SuperOffice-Eintrag finden; vom 10. Februar 1998. „Und das ist das Schöne“, betont er „wenn mich ein Kunde anruft, für den wir vor Jahren einen Auftrag gemacht haben, dann kann ich genau nachvollziehen, wer was gemacht hat und welche Materialien damals verarbeitet wurden. Bis auf die Schraube genau… Wir nutzen SuperOffice von früh bis spät und ich kann mir ein Leben ohne das System gar nicht mehr vorstellen“ fügt er hinzu.

Bisher nutzt man SuperOffice auf dem eigenen Server, aber der Schritt in die Cloud ist bereits für die nächsten Monate in Planung, da man durchaus die Vorteile darin sieht, die dieser Schritt mit sich bringt, wie z.B. die Einsparung von Ressourcen und das ortsunabhängige Arbeiten über den Browser oder mithilfe der mobilen App SuperOffice Pocket CRM.

 

Der Kundennutzen auf einen Blick:

  • Zeitersparnis von mindestens 50%
  • Gesteigerte Produktivität
  • Transparenz