Ihr Tagesgeschäft läuft, die Auslastung ist hoch. Ihre Consultants und Techniker sind im Dauereinsatz. Doch wenn der Vertrieb ein neues Angebot kalkuliert: Weiß er verlässlich, ob es beim Kunden gerade kritische Ticket-Eskalationen gibt oder welche Hardware-Komponenten vor dem End-of-Life stehen?
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Sind Ticket-Historie, Projektstand und Hardware-Inventar für jeden Mitarbeiter sofort griffbereit?
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Haben Vertrieb und Technik denselben Wissensstand, bevor das nächste Projektangebot rausgeht?
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Erkennen Sie sinkende Deckungsbeiträge proaktiv oder erst beim Monatsabschluss?
Wenn die Transparenz fehlt, kompensieren Teams dies durch Gedächtnisleistung, manuelle Arbeit und Annahmen. Das ist der Punkt, an dem die Kontrolle schleichend verloren geht.
Diese Checkliste hilft Ihnen, Warnsignale zu erkennen, bevor aus fehlenden Infos verpasste Chancen werden.
Was Sie erhalten:
Prüfen Sie mit der 1-seitigen Checkliste, ob:
- Kundendaten zentral oder fragmentiert vorliegen: Liegen Sales-Absprachen, technische Dokumentations-Links und E-Mails zentral vor oder sind sie in Postfächern isoliert?
- Teams mit einer einheitlichen Datenbasis arbeiten: Greifen Vertrieb und Technik auf denselben Informationsstand zu, um Reibungsverluste bei Projektübergaben zu vermeiden?
- Follow-ups auf Prozessen statt auf dem Gedächtnis basieren: Werden kritische Termine wie Hardware-Refreshs oder Lizenz-Renewals proaktiv angestoßen, statt vom Gedächtnis einzelner Mitarbeiter abzuhängen?
- Die Kundenhistorie lückenlos nachvollziehbar ist: Ist die Dokumentation so präzise, dass Vertretungen im Service-Fall sofort handlungsfähig sind und SLAs einhalten können?
- Risiken und Warnsignale frühzeitig erkannt werden: Werden wirtschaftliche Warnsignale wie sinkende Ticket-Margen oder stagnierende Projekte erkannt, bevor sie den Ertrag schmälern.
Fazit: Jedes Anzeichen führt zur selben Frage: Verfügen Sie über die notwendige Transparenz für die Steuerung Ihres Systemhauses oder verwalten Sie lediglich die Geschäftigkeit Ihrer Mitarbeiter?
So funktioniert es:
Anwendung: Gehen Sie die Checkliste durch und haken Sie an, was auf Ihr Unternehmen zutrifft. Wenn Ihnen mehrere Punkte bekannt vorkommen, ist dies ein klares Zeichen für schwindende Transparenz – auch wenn oberflächlich noch alles „gut“ aussieht. Fehlende Übersicht äußert sich oft durch: langsame Entscheidungen, wiederholte Rückfragen, reaktives Handeln und hohe Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern.
Warum diese Checkliste?
Informationslücken im Systemhaus bedeuten nicht nur Zeitverlust – sie führen zu Fehlkalkulationen in Projekten, verpassten Wartungsverträgen und einer sinkenden Service-Qualität. Diese Checkliste deckt auf, wo Ihr CRM-Setup Ihr Wachstum bremst.
Transparenzprobleme entstehen selten durch mangelnden Einsatz. Sie entstehen durch Wachstum, verteilte Tools und Prozesse, die nicht mitgehalten haben. Diese Checkliste bietet Ihnen eine schnelle, praxisnahe Analyse Ihres Status Quo.