Zufriedenheit am Arbeitsplatz: Warum die nächste Generation Sinn über Profit stellt

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Wir stehen am Anfang einer neuen Ära der Arbeitswelt.

Eine Welt, die nicht von Geld oder Profit bestimmt wird.

Sondern von dem dahinterstehenden Sinn.

Eine sinnvolle Tätigkeit ist ein Grund, jeden Morgen aufzustehen.

Es bedeutet, dass die Arbeit eine positive Wirkung entfaltet, und zwar nicht nur für Sie.

Wenn wir „sinnstiftende Arbeit“ hören, denken die meisten von uns an humanitäre Helfer, die in Entwicklungsländern gegen Korruption, Armut und Hunger kämpfen.

Sollten Sie zu diesen gehören – wir haben großen Respekt vor Ihnen.

Aber auch die alltägliche Arbeit kann sinnstiftend sein.

Finden Sie Ihr Ikigai

Ein Drittel unseres Lebens widmen wir der Arbeit.

Tatsächlich verbringen wir fast 100.000 Stunden im Leben am Arbeitsplatz. Deshalb ist es so wichtig, eine Tätigkeit zu finden, die Sie erfüllt und die einen Sinn hat.

Während viele Menschen nur für das Wochenende leben, bedeutet „Sinn hinter der Arbeit“ zu sehen, sich auf eine neue Arbeitswoche zu freuen. Jeden Montag erwachen Sie voller Neugierde, entdecken neue Chancen und sind wirklich motiviert, Ihre Arbeit zu tun. Das bedeutet, Sie haben Ihr Ikigai gefunden – Japanisch für „wofür es sich zu leben lohnt“.

"Echte Freude im Leben entsteht dadurch, dass Sie Ihre wahre Bestimmung finden und sie mit dem in Einklang bringen, was Sie täglich tun."

Tony Robbins, Autor, Motivationsredner, Lifecoach und Philanthrop.

Dennoch haben Millionen Menschen Schwierigkeiten, zu entscheiden, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen.

Die meisten Karriereberater empfehlen, dass Sie Ihrer Leidenschaft im Leben folgen.

Doch dieser Ratschlag ist nicht immer richtig.

Leidenschaft und Sinn

Wir alle kennen den Rat: „Folgen Sie Ihrer Leidenschaft“, als wäre das der Schlüssel zum Erfolg.

Und obwohl es vielleicht inspirierend klingt, funktioniert es in der Realität nicht.

In einer Umfrage unter 500 Studenten stellte das Forschungsunternehmen 80000hours.org fest, dass es eine große Diskrepanz zwischen der Leidenschaft der Studenten und der Anzahl der verfügbaren Arbeitsplätze in diesem Bereich gibt.

90 % der Studentinnen und Studenten begeisterten sich für Sport, Kunst und Musik.

Doch gab es nur 3 % der verfügbaren Stellen in diesen Bereichen.

In der Realität führt der Ratschlag „Folgen Sie Ihrer Leidenschaft“ häufig in die Arbeitslosigkeit.

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Harvard Business School Professor Jon Jachimowicz hat einen einfachen, forschungsgestützten Vorschlag. „Konzentrieren Sie sich weniger auf das, was Sie begeistert, sondern mehr auf das, was Ihnen wirklich wichtig ist.“

„Indem Sie sich auf den Sinn der Arbeit konzentrieren, orientieren Sie sich an Ihren Grundwerten und befreien sich gleichzeitig von der Erwartung, dass Ihr gesamtes Arbeitsleben von Glück und Sonnschein geprägt sein wird.“

Doch was ist der Unterschied zwischen Leidenschaft und Sinn?

Letztendlich läuft es auf Folgendes hinaus:

  • Bei der Leidenschaft geht um Sie. Es geht um das, was Sie gerne tun (Hobby). Es ist selbstbezogen.
  • Beim Sinn geht es um andere Menschen. Es geht darum, anderen zu helfen. Es ist selbstlos.

Hier ein Praxisbeispiel.

  • Leidenschaft: Sie sind ein Geschäftsinhaber, der sich gerne mit Zahlen befasst und Daten analysiert. Sie lesen gerne Berichte, halten gerne Vorträge und treffen fundierte Entscheidungen, wie Sie das Unternehmen verbessern können. Sie haben einen direkten Einfluss auf das Wachstum.
  • Sinn: Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, Daten auszuwerten und daraus Strategien abzuleiten. Mit Ihrem Wissen und Ihrer Erfahrung helfen Sie anderen Geschäftsinhabern, mithilfe von Daten das Wachstum ihres Unternehmens voranzutreiben. Höheres Geschäftswachstum führt zu mehr Beschäftigungschancen in Ihrer Region.

Sinnhaftigkeit ist Altruismus in seiner wahrsten Form – eine selbstlose Handlung, die anderen hilft, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

Lassen Sie sich von dem Sinn im Leben leiten!

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Finden Sie den Sinn hinter der Arbeit

Den Sinn im Leben finden Sie nicht über Nacht.

Stellen Sie sich zunächst ein paar wichtige Fragen zu Ihrer Arbeit und Ihrem Privatleben.

Diese Fragen lauten:

  • Welche persönlichen Stärken und Fähigkeiten haben Sie?
  • Welche Erfahrungen haben Sie?
  • Welche Interessen haben Sie? Möchten Sie diese verfolgen?
  • Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
  • Was würden Sie tun, wenn Geld kein Thema wäre?
  • Was ist Ihre größte Leistung? Wie haben Sie das erreicht?

Diese Fragen sind nicht immer eindeutig oder einfach zu beantworten.

Es erfordert echten Einsatz und eine genaue Selbstkenntnis, Antworten auf diese Fragen zu finden.

Um Ihnen zu helfen, haben wir diese Fragen in drei wichtige Bereiche unterteilt: Selbstwahrnehmung (Persönlichkeit, Fähigkeiten), sinnvolle Arbeit (Erfahrung, Interessen) und eine neue Definition von Erfolg (erreichte Leistungen, Erfolge).

Sehen wir uns die einzelnen Bereiche genauer an.

1. Sich selbst richtig einschätzen

Selbstwahrnehmung bestimmt, wie wir denken, fühlen und auf unsere Gedanken reagieren.

Sie müssen wissen, wer Sie sind, und Ihre Stärken, Schwächen, Gedanken, Motivationen und Gefühle kennen. Erst dann können Sie andere Menschen verstehen und erkennen, wie diese Ihre Person, Ihre Haltung und Ihre Reaktionen wahrnehmen.

Warum ist Selbstwahrnehmung wichtig?

Selbstwahrnehmung hilft Ihnen:

  • Proaktiver zu werden, die Akzeptanz anderer zu steigern und positive Selbstentwicklung zu fördern.
  • Kreativ und produktiv zu arbeiten, stolz auf sich und Ihre Arbeit zu sein (was wiederum das Selbstwertgefühl erhöht).
  • Bessere Entscheidungen schneller zu treffen.
  • Die Kommunikation am Arbeitsplatz zu verbessern und Ihr Selbstvertrauen und Wohlbefinden zu steigern.
  • Langfristige Beziehungen aufzubauen (sowohl persönlich als auch beruflich).

Obwohl die meisten Menschen glauben, dass sie sich selbst gut kennen, trifft das nur auf 10 bis 15 % von uns zu. Das was bedeutet, dass die Mehrheit ihr Potenzial nicht voll ausschöpft.

Wie also verbessern Sie Ihre Selbsteinschätzung?

Es gibt sechs Möglichkeiten, die Selbstwahrnehmung am Arbeitsplatz zu verbessern.

1. Lassen Sie Ihr Ego vor der Tür. Wenn Sie Ihre Selbstwahrnehmung verbessern, können Sie sich selbst realistischer einschätzen. Das erhöht das Vertrauen und den Respekt anderer, da Sie Ihr Ego außen vor lassen. Kollegen und Führungskräfte werden Sie eher respektieren, wenn Sie Ihre Stärken und Schwächen kennen, offen für die Ideen anderer sind und bei Mitarbeitern Rat suchen.

Wenn Sie Ihre Stärken kennen, können Sie sie bewusst einsetzen und vor allem auch die Stärken anderer für sich nutzen.

2. Seien Sie achtsam. Wir verbringen den Großteil unseres Lebens in unserem Kopf und mit unseren eigenen Gedanken, anstatt präsent zu sein, aktiv zuzuhören und Ihren Kollegen zu antworten. Wir kommunizieren mit Worten, unserem Gesichtsausdruck und unserer Körpersprache. Achten Sie also auf alle Formen der Kommunikation, wenn Sie mit Ihren Kollegen sprechen.

3. Seien Sie abenteuerlustig. Woher wissen Sie, was Sie gut können? Woher wissen Sie, was Ihnen gefällt? Indem Sie neue Dinge ausprobieren und dann analysieren, wie Sie sich dabei fühlen. Das stärkt Ihr Vertrauen in Ihre Fähigkeiten. Und es hilft uns auch, uns in Bereichen zu verbessern, in denen wir mehr Erfahrung brauchen.

4. Akzeptieren Sie Fehler. Schon früh haben wir gelernt, dass Fehler schlecht sind. Doch Fehler zu machen ist der einzige Weg, wie wir lernen und wachsen können. Scheuen Sie sich nicht, einen Fehler zu machen. Erkennen Sie den Fehler und lernen Sie daraus, damit Sie ihn nicht wiederholen. Alle großen Erfolgsgeschichten stammen von Menschen, die immer wieder gescheitert sind. Scheitern ist ein demütigender, aber notwendiger Prozess.

"Ich kann Misserfolg akzeptieren. Jeder scheitert an etwas. Aber ich kann nicht akzeptieren, es nicht zu versuchen."

Michael Jordan, 6-facher NBA-Champion und renommierter amerikanischer Basketballspieler

5. Bitten Sie um Feedback. Finden Sie Personen, zu denen Sie eine gute Beziehung haben und denen Sie vertrauen. Fragen Sie sie, worin Sie Ihrer Meinung gut sind (Stärken) und weniger gut (Schwächen). Dies können nun auch persönliche Eigenschaften sein. Um ehrliches Feedback zu erhalten, können Sie es auch anonym einholen – anonymes Feedback ist in der Regel aufschlussreicher.

6. Bewerten Sie sich selbst. Schreiben ist ein therapeutischer Prozess. Wenn Sie ein neues Projekt übernommen haben oder nach einer neuen Karrierechance suchen, notieren Sie, welches Ergebnis Sie erwarten. Nehmen Sie dann nach drei, sechs und neun Monaten die Notizen erneut zur Hand und vergleichen Sie die Realität mit Ihren Erwartungen. Wenn Sie das „Was“ notiert haben, fragen Sie nach dem „Warum“ – auf diese Weise können Sie die Ergebnisse reflektieren und bewerten.

Sobald Sie sich selbst richtig einschätzen, wird es viel einfacher, einen Sinn im Leben zu finden.

Besonders dann, wenn Sie mit der Suche nach sinnvoller Arbeit beginnen.

2. Sinnvolle Arbeit finden

Sinnvolle Arbeit ist individuell und persönlich.

Was für Sie von Bedeutung ist, ist für Ihre Kollegin vielleicht unwichtig. Daher müssen Sie nach Aufgaben suchen, die für Sie selbst wichtig sind, wenn Sie Erfolg haben möchten. Es geht darum zu verstehen, wer Sie als Person und was Ihre Werte sind (Selbstwahrnehmung).

Ihre Arbeit als wertvoll zu betrachten, das Gefühl zu haben, dass sie unserer Gesellschaft zugutekommt oder von anderen wertgeschätzt wird, ist das entscheidende Kriterium für die Berufswahl vieler Menschen. Denn dies steigert die Zufriedenheit bei der Arbeit am meisten.

Natürlich möchte jeder in seiner Karriere Sinn finden, aber wie gelingt dies? Es gibt es konkrete Schritte, die Sie unternehmen können, damit Sie nicht nur darauf warten, dass von selbst etwas passiert – denn das ist sehr unwahrscheinlich.

Leider bringt uns niemand bei, wie wir eine sinnvolle Tätigkeit finden.

Meistens bestimmen die Kriterien Gehalt, Standort und Entwicklungsmöglichkeiten unsere Entscheidung für eine Stelle. Doch dies führt selten zu langfristiger Zufriedenheit im Job.

Wenn Sie eine sinnstiftende Arbeit finden möchten, die Ihnen wirklich wichtig ist, dann müssen Sie selbst aktiv werden. Hier sind sechs Schritte, mit denen Sie eine sinnstiftende Arbeit finden.

1. Finden Sie heraus, was „Sinn“ für Sie bedeutet.

Sinnvolle Arbeit zu finden bedeutet für jeden etwas anderes. Sie müssen also wissen, was es für Sie bedeutet.

Laut Nathaniel Koloc, CEO von ReWork, müssen vier Kategorien berücksichtigt werden:

  • Vermächtnis: Was wollen Sie erreichen? Wofür möchten Sie in Erinnerung bleiben?
  • Können: Was machen Sie gern? Was tun Sie, um diese Fähigkeit zu verbessern?
  • Freiheit: Ermöglicht Ihnen die Arbeit, den Lebensstil, den Sie sich wünschen?
  • Anpassung: Fühlen Sie sich wohl am Arbeitsplatz/in Ihrer Umgebung? Stimmen Ihre Werte mit denen in Ihrer Umgebung überein?

Die Antworten auf diese Fragen können je nach Persönlichkeit ganz unterschiedlich ausfallen. Wenn Sie nach sinnvoller Arbeit suchen, beantworten Sie diese Fragen und ordnen Sie sie auf einer Liste nach ihrer Priorität.

Diese Liste hilft Ihnen bei Ihren Entscheidungen und kann verwendet werden, um zukünftige Chancen wie ein neues Projekt in Ihrer aktuellen Position, eine neue Stelle in einem anderen Unternehmen oder einen neuen Karrierepfad zu bewerten.

2. Finden Sie heraus, was Sie glücklich macht.

Denken Sie an die letzte Woche: Was hat Sie mit Glück und Zufriedenheit erfüllt? Welche Aufgaben haben Sie gerne erledigt? Welche Aufgaben haben Sie als frustrierend oder schwierig empfunden? Notieren Sie diese.

Versuchen Sie, eine Gemeinsamkeit zwischen den Dingen zu finden, die Sie glücklich machen und die Sie gerne tun.

Nehmen wir an, Sie arbeiten derzeit im Kundenservice. Sie kommunizieren gerne schriftlich mit Kunden, aber Sie nehmen nicht gerne Anrufe entgegen. Die Kommunikation am Telefon ist nicht Ihre Stärke.

In diesem Fall könnte es sein, dass Sie mit einer Position im Marketing zufriedener wären. Sie können dort ebenfalls schriftlich kommunizieren, müssen jedoch nicht am Telefon mit den Kunden sprechen.

"Das Wichtigste im Berufsleben ist, das zu lieben, was man tut, und gut darin zu sein."

Gary Vaynerchuck, Unternehmer, Referent und Bestsellerautor der New York Times

3. Probieren Sie es aus. Sammeln Sie Erfahrung.

Bleiben wir bei unserem Beispiel: Sie könnten bei der Marketingabteilung anfragen, ob Sie sie mit neuen Inhalten, einer E-Mail-Marketingkampagne oder einer Pressemitteilung unterstützen können. Wenn dies nicht möglich ist, suchen Sie sich einen „Nebenjob“. Sie können einen Beitrag für eine der vielen Business-Websites online schreiben oder Ihre „Schreibdienste“ Freunden, Familienmitgliedern oder Kontakten auf LinkedIn oder Facebook anbieten.

Um herauszufinden, ob diese Tätigkeit das Richtige für Sie ist, können Sie auch mit Menschen sprechen, die Sie schätzen und die dieselbe berufliche Laufbahn gewählt haben. Zum Beispiel Content-Marketer, freie Autoren oder Blogger. Nehmen Sie Kontakt auf und schlagen Sie ein persönliches Treffen vor, um ihre Perspektive auf Ihren Traumberuf kennenzulernen.

4. Ordnen Sie Ihre Finanzen.

Die meisten Menschen geben die Suche nach sinnstiftender Arbeit auf, weil sie sich die monatelange Suche danach nicht leisten können. Legen Sie sich ein finanzielles Polster an, damit Sie finanziell abgesichert sind, wenn sich die Gelegenheit für einen Karrierewechsel bietet!

"Wenn Sie Ihren Job auch ohne Bezahlung machen würden, wissen Sie, dass Sie auf dem Weg zum Erfolg sind."

Oprah Winfrey, amerikanische Moderatorin, Schauspielerin, Fernsehproduzentin, Medienchefin und Philanthropin

5. Es ist nie zu spät.

Natürlich ist es leichter, ein Risiko einzugehen, wenn Sie zwischen 20 und 30 Jahre alt sind, doch die Zeiten, in denen wir bis 65 gearbeitet haben und dann in Rente gegangen sind, sind vorbei. Vielleicht können Sie gar nicht in Rente gehen!

Wenn Sie 50 Jahre alt sind, haben Sie möglicherweise noch weitere 25 bis 30 Jahre Berufsleben vor sich. Denken Sie darüber nach. Fünfundzwanzig weitere Jahre. Es lohnt sich also, eine sinnstiftende Arbeit zu finden. Möchten Sie in den nächsten drei Jahrzehnten nicht etwas Sinnvolles tun?

6. Nehmen Sie sich Zeit zum Nachdenken.

Ob einmal pro Woche oder alle paar Wochen: Planen Sie in Ihrem Arbeitsleben Zeit ein, um über Ihre Entwicklung nachzudenken. Manchmal reichen schon wenige Minuten. Wenn Sie sich Zeit nehmen, erkennen Sie, was gut funktioniert und was Sie verbessern können. Sinnvolle Arbeit zu finden ist ein Prozess. Wenn Sie in der Lage sind, Ihre Situation zu reflektieren, können Sie bei Bedarf den Kurs ändern, damit Sie auf dem richtigen Karriereweg bleiben.

Sinnvolle Arbeit gibt Ihnen ein Ziel. Aber reicht das aus?

Würden Sie sich als erfolgreich bezeichnen? Nun, es kommt darauf an, was Erfolg für Sie bedeutet.

3. Erfolg neu definieren

Erfolg wird in der Regel durch Gewinn definiert.

Im Leben, in Ihrer Karriere und oft um jeden Preis.

Doch wenn eine Person gewinnt, verliert eine andere. Schon früh haben wir gelernt, dass Verlieren gleichbedeutend ist mit Versagen.

- Sie gehören nicht zu den Klassenbesten? Sie haben versagt.
- Dritter Platz im 100-Meter-Lauf? Sie haben versagt.

Und das hören wir nicht nur, wenn wir jung sind. Das Gleiche gilt auch später im Leben.

- Ihnen wurde gekündigt? Sie haben versagt.
- Haben Sie die gewünschte Beförderung nicht erhalten? Sie haben versagt.

Und so weiter …

Gewinnen oder verlieren. Erfolg oder Misserfolg.

"Scheitern ist nicht das Gegenteil von Erfolg, sondern Teil des Erfolgs."

Arianna Huffington, Autorin, Mitgründerin von The Huffington Post und Gründerin von Thrive Global

Sie haben die Kontrolle über Ihr Leben. Sie selbst bestimmen die Art und Weise, wie Sie Erfolg, Ihre Lebensziele und Leistungen definieren, niemand sonst.

Deshalb beginnt die Suche nach einer sinnstiftenden Arbeit damit, sich selbst zu kennen und zu wissen, was Arbeit für Sie bedeutet. Wenn Sie dies wissen, erkennen Sie, dass nicht mehr nur um Status, Reichtum oder Anerkennung bedeutet. Es geht darum, was Sie wollen.

Wenn Sie ein Ziel haben, wissen, wer Sie sind, etwas tun, dass Ihrem Leben Erfüllung und Freude gibt (sinnvolle Arbeit), dann sind Sie erfolgreich.

Dann haben Sie bereits gewonnen.

"Erfolgreich zu sein bedeutet, Dich zu mögen; zu mögen, was Du tust und zu mögen, wie Du es tust."

Maya Angelou, amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Bürgerrechtsaktivistin

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